| | | Geschrieben von Bernhard Zöller, Zöller & Partner | | 09.05.2005 | | In fast allen DMS-Projekten wird die Frage der richtigen Client-Architektur diskutiert. Es geht um die Vor- und Nachteile von Thick Client (oder Fat bzw. Rich Client) versus Thin Clients. Oder vereinfachend und vermeintlich: Performanz und umfangreiche Funktionalität, aber schwierige Administrierbarkeit bei Fat Clients gegen einfache Administration und Multi-Plattform-Fähigkeit aber eingeschränkte Funktionalität und Ergonomie bei Thin Clients. Im ersten Teil wurden Fat Clients und Terminalserver-Konzepte dargestellt. Der vorliegende Beitrag behandelt Web-Clients und das Fazit. | | Weiterlesen |
| | Geschrieben von Jobst Eckardt, Zöller & Partner | | 09.05.2005 | | Posteingangsverarbeitung kann ein effizienter Bereich für die Optimierung von Dokumentenbearbeitungsprozessen sein. Welche Möglichkeiten bestehen mittlerweile, welche Grenzen gibt es in der Praxis? | | Weiterlesen |
| | Geschrieben von Thorsten Brand, Zöller & Partner | | 09.05.2005 | | Die Verabschiedung neuer regulatorischer Anforderungen wie der Sarbanes Oxley Act oder Basel II erfordert bei Finanzdienstleistern eine erneute detaillierte Betrachtung der vorhandenen Daten, Dokumente, Prozesse und Zuständigkeiten. Aufgrund von Finanzskandalen der letzten Jahre (Enron, Worldcom etc.) erfordern Compliance-Regularien mehr und mehr die Dokumentation von Prozessen und eine umgehende Auskunftsfähigkeit. Immer wieder stellt sich in diesem Zusammenhang die Frage, welche Rolle Produkte aus den Marktsegmenten Enterprise Content Management (ECM), Dokumenten Management (DMS), Records-Management (RM) oder Workflow spielen können. Der folgende Artikel zeigt die Anforderungen der wichtigsten Compliance-Regularien auf und erläutert die Relevanz der Content Technologien zur Erfüllung dieser Anforderungen. | | Weiterlesen |
| | Geschrieben von Volker Halstenbach, Zöller & Partner | | 09.05.2005 | | In den letzten Jahre häufen sich Produkt-Ankündigungen selbst großer EDV-Hersteller von "Collaboration" Produkten. Unter diesem Begriff werden Funktionen zusammengefasst, die die Zusammenarbeit von Arbeitsgruppen verbessern sollen, vor allem in projektgetriebenen Umgebungen. Allerdings ist der Begriff "Zusammenarbeit" nicht fest umrissen - und so sind auch die Collaboration Produkte inhaltlich nur begrenzt miteinander vergleichbar. Im vorliegenden Artikel wird eine Einteilung der Produkte und Angebote vorgenommen und es werden typische und untypische Funktionen erläutert. | | Weiterlesen |
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