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12.03.2007 |
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Geschrieben von Bernhard Zöller, Zöller & Partner
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03.03.2007 |
Die aktuelle vom VOI herausgegebene DMS-Marktübersicht zeigt, dass der
DMS-Markt den Anwendern eine wachsende Anzahl von Lösungsmöglichkeiten
für die Verwaltung, Archivierung und Bearbeitung aufbewahrungswürdiger
und –pflichtiger Dokumente und sonstiger Unterlagen zur Verfügung
stellt. In dieser Marktübersicht werden im Segment DMS (ohne
spezialisierte Web- Redaktions- und Collaboration-Systeme) 55 Produkte
aufgeführt. Die Spanne reicht von der Lösung für Kleinunternehmen bis
zu den „echten“ ECM (Enterprise Content Management)-Suiten, die mit
umfassender Content-Funktionalität inkl. BPM-Engine,
Web-Redaktionssystem und Collaboration-Funktionen unternehmensweites
Content Management ermöglichen. Neuen Kommentar schreiben (0 Kommentare) |
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Geschrieben von Volker Halstenbach, Zöller & Partner
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03.03.2007 |
In kaum einem Land gibt es ein ähnlich vielfältiges DMS-Produktangebot
wie in Deutschland. Der VOI hat im Herbst 2006 eine Übersicht mit 55
Produkten von 52 Herstellern (Dokumenten Management Systeme: Hersteller
und Produktüberblick, September 2006; ISBN:3-932898-13-3; VOI Verband
Organisations- und Informationssysteme, Bonn) herausgebracht – und das
ist angesichts der vielen Nischenprodukte nicht einmal vollständig.
Auf den ersten Blick scheinen sich die DMS-Produkte kaum zu
unterscheiden. Bei oberflächlicher Betrachtung sind die Systeme
vermeintlich identisch: alle bieten mit wenigen Unterschieden denselben
Satz an Kernfunktionen an.
Doch der zweite Blick offenbart nicht nur konzeptionelle, sondern auch
architektonische und vor allem fundamentale funktionale und
ergonomische Unterschiede, die für die Akzeptanz des Systems bei den
Anwendern von grundlegender Bedeutung sind und deutlichen Einfluss auf
den Projekterfolg haben.
Die neue Artikelserie zur DMS-Auswahl startet daher mit der Darstellung
einer geeigneten Vorgehensweise, um relevante Produktunterschieden in
den bereitgestellten Client-Funktionen mit betriebswirtschaftlich
sinnvollem Aufwand zu identifizieren und vor dem Hintergrund der
eigenen Anforderungen zu bewerten und zu gewichten. Neuen Kommentar schreiben (0 Kommentare) |
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Geschrieben von Thorsten Brand, Zöller & Partner
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03.03.2007 |
Der IDW RS FAIT 3 ist erschienen. Es handelt sich hierbei um eine
Sammlung von Anforderungen an den Betrieb einer DMS-Lösung aus Sicht
der Deutschen Wirtschaftsprüfer. Im Gegensatz zu Gesetzen und
Verordnungen wurden hier konkrete und DMS-spezifische Regelungen
zusammengestellt. Neuen Kommentar schreiben (0 Kommentare) |
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Geschrieben von Jürgen Rentergent, Zöller & Partner
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26.02.2007 |
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Unternehmen,
in denen täglich viele Mitarbeiter elektronische Dokumente erstellen
und zahlreiche Netzlaufwerke oder persönliche Ablagen für elektronische
Dokumente existieren, geraten zunehmend in Handlungsdruck, weil ein
effizientes Auffinden und Bearbeiten von dokumentengebundenen
Informationen kaum noch zu gewährleisten ist. Kleine und mittelgroße
Unternehmen stellen jedoch bei der Suche nach einer geeigneten Lösung
rasch fest, dass die Investitions- und Betriebskosten für eine
funktional annähernd vollständige Enterprise Content Management Lösung
das verfügbare Budget oft deutlich überschreiten.
Da kommen
die großen Softwarelieferanten wie IBM, Microsoft und Oracle gerade
recht, die mit neuen preiswerten Produktangeboten in den Markt drängen.
Wesentliche Funktionen aus den Bereichen Collaboration, Portal und
Content Management werden zu attraktiven Paketen geschnürt, sodass sich
für Anwender die Überlegung aufdrängt, ob sich solche Ansätze sinnvoll
in eine ECM-Strategie einbetten lassen.
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